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Was wir jetzt für eine gleichberechtigte Zukunft tun können

Die Kampagne für eine gleichberechtigte Zukunft

Was können wir tun, damit nachfolgende Generationen in einer Welt leben können, in der Chancengleichheit eine Selbstverständlichkeit ist? Eine Frage, die im rasanten Weltgeschehen immer wieder laut formuliert werden muss.

Für mehr Sichtbarkeit guter Ideen und Vorbilder startet das Social Startup FUTUR F eine Sensibilisierungs-Kampagne für eine gleichberechtigte Zukunft. Die Idee: Mehr Sichtbarkeit für gute Ideen, Vorbilder und Best Practice Beispiele, die jede*r umsetzen kann.

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Der #equalityguide

Wie hängt Equality mit Nachhaltigkeit zusammen? Und wie viel Prozent unbezahlter Care-Arbeit wird von Frauen geleistet? Der #equalityguide lädt zum Erkunden ein und beantwortet dabei diese und zahlreiche weitere Fragen. Das Bildungsposter ist tägliche Inspiration, Reminder und zugleich ein Statement für eine gleichberechtigte Zukunft!

Für jeden verkauften Guide wird ein 1€ an AMICA e.V. gespendet, ein gemeinnütziger Verein, der Frauen in Kriegs- und Krisengebieten stärkt, unter anderem aktuell auch in der Ukraine.

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Die Kampagnenbestandteile

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Beim #equalitypanel kommen wir mit Menschen ins Gespräch, die auf dem #equalityguide vorgestellt werden und tagtäglich etwas für eine Welt tun, in der Chancengleichheit eine Selbstverständlichkeit ist! Mit ihnen diskutieren wir darüber, welche Rolle Innovation für Gender Equality spielt und was sie persönlich dazu inspiriert, für eine gerechtere Gesellschaft einzustehen.
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Der equalitytalks Podcast lässt ausgewählte Stimmen aus unserer Kampagne zu Wort kommen: Was ist ihre Vision von einer besseren Welt? Wo sehen sie die Baustellen, an denen wir hier und jetzt anfangen können? Was gibt ihnen persönlich Kraft, sich für ihre Vision einzusetzen? Welche feministische Lieblingslektüre wollen sie unseren Hörer*innen mit ans Herz legen? Ab Mai überall, wo es Podcasts gibt!
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Mit dem #equalitycamp, dem Hackathon für Gender Equality, bringen wir die Kampagne in den physischen Raum. Hier können Unternehmen, Organisationen und Interessierte selbst neue Lösungen für Gender Equality entwickeln. Sie bringen ihre eigenen Challenges mit und entwickeln im Hackathon Style innerhalb von 48 Stunden Lösungsideen.

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Das Kampagnendesign

Genau wie der Kreis eines der universellsten Symbole weltweit darstellt, so ist das Recht auf #equality weltweit für uns eine der grundlegendsten Selbstverständlichkeiten. Der Kreis steht für Ganzheitlichkeit, genau wie Vielfalt alle inkludiert.

Wir wollen es bunt! Damit das auch wirklich unübersehbar und unmissverständlich ist, findet sich in unserem Kampagnenlogo die ganze Farbpalette. 

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Wer steht dahinter: About FUTUR F

„Fix the System, not the Women“ lautet das Motto von FUTUR F. Wir wollen strukturelle Hürden in Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen, mit denen Frauen noch immer konfrontiert sind, und durch Coachings, Netzwerk-Formate und Events Gründerinnen unterstützten und zusammenbringen. Mit der #equality Kampagne wollen wir 2022 nun Menschen im Alltag und im professionellen Umfeld mit verschiedenen Aktionen nochmal verstärkt aufmerksam machen und inspirieren, selbst aktiv zu werden.

Kein Land der Welt hat bisher Gender Equality erreicht - aus dieser Erkenntnis entstand FUTUR F. Wir wollen unseren Beitrag leisten, um das zu ändern.

Die Initiatorinnen

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Sara Boukal
Kulturwissenschaftlerin, die nach einem abgebrochenen und einem abgeschlossenen Studium sowie nach Stationen im Kultur- und Eventmanagement FUTUR F e.V. gegründet hat und seitdem als Geschäftsführende Vorständin leitet. Sie ist das Kind einer deutschen Mutter und eines libanesischen Vaters, Arbeiterkind, aufgewachsen mitten im Ruhrpott. Sie bewundert, welch großartige Ideen Frauen in die Welt bringen und setzt sich dafür ein, dass noch viel mehr Frauen ihr Ding machen – ohne extra Hürden. Heute ist Sara verheiratet und lebt mit Mann, 3 Kindern, zwei Katzen und Schwiegereltern unter einem Dach, in der Nähe von Freiburg.
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Charlotte Brenn

Psychologin (M.Sc.), war als Personalerin und Consultant in der Wirtschaft tätig und ist aus Liebe zur Wissenschaft wieder in diesen Bereich gewechselt. Hier und als Co-Vorständin von FUTUR F e.V. hinterfragt sie bestehende Systeme, in denen Frauen noch nicht gleichberechtigt teilhaben. Sie möchte Frauen ermutigen und begeistern, ihre Potentiale in unsere Gesellschaft
einzubringen und damit Veränderungen voranzutreiben, von denen wirklich alle profitieren. Sie ist im Taunus als jüngstes von vier Kindern aufgewachsen und hat ihre Studienzeit im beeindruckenden Offenbach verbracht. Jetzt teilt sie sich ihr Zuhause am Kaiserstuhl mit ihrem Mann und zwei Hunden.







Kampagnenbotschafter*innen

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Leonie Moos

Head of Program - Grace Accelerator

Chancengleichheit zu erreichen ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Der #equalityguide zeigt, wie viele Menschen und Organisationen bereits Wandel gestalten.
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Felix Herkens

Politiker, MdL von Baden-Württemberg

„Wir alle müssen unseren Beitrag zur Chancengleichheit leisten! Der #equalityguide unterstützt uns dabei und zeigt klare Wege auf, um in Zukunft besser zu handeln.“
Foto: Lena Lux
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Nadine Saint-Cast

Politikerin, MdL von Baden-Württemberg

Vielfalt führt zu Erfolg – in Politik & Wirtschaft! Gute Beispiele und Tipps, wie wir diese erreichen können, bringt uns die #equality Kampagne!
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Jasmin Aboudhaq

Gründerin von NoA - Nummer ohne Anruf

"Wir dürfen nicht nur über Chancengleichheit sprechen, wir müssen sie auch leben und umsetzen. Der #equalityguide präsentiert Menschen, die sich bereits dafür einsetzen und auch umsetzen."
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Jella Riesterer

Vorständin Grünhof e.V. & Leiterin Social Innovation Lab

„Die Welt, in der wir aktuell leben, ist voller Herausforderungen. Wir sollten es deshalb nicht verpassen die Ideen, die Expertise und den Tatendrang aller Menschen zu nutzen, um wirksame und innovative Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden. Der #equalityguide macht Mut und inspiriert selbst Pionierin zu werden."
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Eva Gronbach

Modedesignerin

Dass geniale am #equalityguide ist die daraus wachsende Klarheit für die Chancengleichheit. Uns werden die Argumente für die Chancengleichheit in einem Guide zusammen gefast, schön offen und klar! Alles spricht dafür!“
Foto: Jennifer Fey
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Helene Wolf

CO-Gründerin & Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von FAIR SHARE of Women Leaders e.V.

„Mit dem Equalityguide gibt es nun noch weniger Ausreden, sich nicht mit Geschlechtergerechtigkeit zu beschäftigen. FUTUR F zeigt die vielfältigen Möglichkeiten, Ideen und Menschen, die dies bereits voranbringen. Wir freuen uns auf alle zukünftigen Mitstreiter*innen!“
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Barbara Mayer

Rechtsanwältin

Chancengleichheit ist viel mehr als „nur“ die Frauenquote! Es geht um die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, ganz unabhängig von Faktoren wie Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. Deswegen ist der #equalityguide für mich ein Herzensprojekt.
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Simone Thomas

Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg

"Geschlechtergerechtigkeit ist eine Mammutaufgabe. Dafür setze ich mich ein und freue mich, dass der #equalityguide viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter mobilisiert, um eine gleichberechtigte Gesellschaft weiter voran zu bringen."
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Martin W. W. Horn

Oberbürgermeister der Stadt Freiburg

"Wie weit sind wir im Jahr 2022 eigentlich beim Thema Geschlechtergerechtigkeit? Einerseits wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten viel erreicht – andererseits bleibt aber auch leider erschreckend weiterhin viel zu tun: Egal ob es um Aufstiegschancen oder um gleichwertige Bezahlung – Stichwort Gender Pay Gap – geht: In vielen Bereichen sind Frauen auch heute noch häufig benachteiligt. Ein großes Dankeschön daher an alle, die sich unermüdlich für Gleichberechtigung und eine gerechtere Gesellschaft einsetzen!"

Förder- und Netzwerkpartner*innen

Ein riesengroßes Dankeschön geht an unsere Partnerinnen, Unterstützer und die vielen Ehrenamtlichen, die in ihrer Freizeit voller Herzblut für die Kampagne arbeiten.

Die Kampagne wird ermöglicht durch die Unterstützung der Deutsche Postcode Lotterie, der FWTM Freiburg, des Grünhofs und des Goethes Instituts, sowie einer Reihe an weiteren Unterstützer*innen, wie Dr. Sophie Bender (Unternehmerin), Eva Gronbach (Modedesignerin), Dr. Barbara Mayer (Rechtsanwältin), Jonas Navid al Nemri (CEO Scriptbakery AI), Barbara Reinhart, Theresa Triquart (Rechtsanwältin), Jutta Wolters. 

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Kontakt für Presseanfragen: Irina Jäger

Mail: presse@futur-f.org

Idee und Initiative: Charlotte Brenn, Sara Boukal
Redaktionelle Arbeit: Nora Duchêne, Sara Boukal, Tanja Krase
Layout und Gestaltung: Susanne Hörner, Julia Hambrecht
Öffentlichkeitsarbeit/Kampagnenbetreuung: Irina Jäger